Was war das für ein Sommer! Ich glaube, ich war selten so oft hintereinander in den Bergen, wie in diesem Jahr – und das durchgehend in kurzen Hosen. Zwar hat es zeitlich nicht für grosse Touren und Reisen gereicht, dafür war ich fast wöchentlich irgendwo in der Region unterwegs. Hier die schönsten Schnappschüsse meiner diesjährigen Berg-Saison.

11. Mai: Wasserauen – Meglisalp – Wasserauen

Zwar haben wir im April nochmals reichlich Schnee bekommen, aber der war im Mai zum Glück schon wieder grösstenteils weg. Deshalb tat ich bei der ersten Gelegenheit das, was ich zu Beginn der Saison immer mache: mittagessen auf der Meglisalp. Besonders zu empfehlen sind von Sepps Gaumenfreuden übrigens die Wanderplatte und der hausgemachte Wild-Hackbraten.

Mehr zu dieser Tour gibt es hier.

13. Juli: Wasserauen – Marwees – Meglisalp – Wasserauen

Die Tour über die Marwees gehört zu meinen Lieblingsrouten. Knackig und teils ziemlich ausgesetzt. Aber zum Glück kommt man ja an der Meglisalp vorbei und kann sich dort wieder stärken.

Mehr zu dieser Tour gibt es hier.

26. Juli: Wildhaus – Gamplüt – Zwinglipasshütte

Um den Alpstein auch mal wieder von einer anderen Seite zu sehen, gings Ende Juli wieder mal ins Toggenburg und von Gamplüt aus hoch zur Zwinglipasshütte, wo ich auch das einzige Foto auf dieser Tour geschossen habe.

3. August: Ebenalp – Öhrligrueb – Säntis

Es war bekanntlich heiss im Sommer 2018. Sehr heiss. Das haben auch die Tiere im Alpstein zu spüren bekommen. Nicht selten bin ich in diesem Jahr Ziegen begegnet, die keuchend Bergwege hinauftrotteten, um sich in der Höhe etwas abzukühlen.

Mehr zu dieser Tour gibt es hier.

12. August: Amden – Alp Oberchäseren – Nesslau

Wer in den Bergen gerne etwas Ruhe hat, sollte den Alpstein im Hochsommer an Wochenenden meiden. Und deshalb sind wir an diesem wunderschönen Sonntag vom Linthgebiet ins Toggenburg gewandert.

17. August: Hoher Kasten – Stauberen – Plattenbödeli

Die doch eher lange Wanderung vom 12. August noch etwas in den Knochen, haben wir uns ein paar Tage später eine gemütliche Route ausgesucht. Mit der Bahn hoch auf den Hohen Kasten, dann zur Stauberen zum Mittagessen und den Kaffee und das Dessert gabs unten im Plattenbödeli.

Auch auf dieser Wanderung kamen uns Ziegen entgegen, die in der Höhe etwas Abkühlung suchten.

9. Oktober: Ein kurzer Abstecher in den Bregenzerwald nach Hittisau und auf den Hoch-Hädrich (A)

Celinas Mutter hatte uns im September überraschend einen Gutschein für ein paar Übernachtungen in Hittisau im Bregenzerwald geschenkt, den wir schon ein paar Tage später eingelöst haben. Neben gutem Essen und einem sehr guten Gin aus einer kleinen Destillerie im Bregenzerwald, gabs auch einen Ausflug auf den Hausberg von Hittisau, den Hoch-Hädrich. Vom Gipfel hat man übrigens eine traumhafte Aussicht auf den Alpstein. 😉

26. Oktober: Alp Siegl – Marwees – Meglisalp – Wasserauen

Die letzte Tour dieses Jahres in kurzen Hosen war nochmals etwas länger und knackiger. Erst gemütlich von der Alp Siegl zur Bogartenlücke und dann steil und ausgesetzt hoch auf die Marwees. Begegnet bin ich auf dieser Tour nur gerade zwei Menschen – einer jungen Frau auf dem Gipfel und einem Skyrunner, der noch kürzere Hosen trug als ich. Geplant war eigentlich auf dem Abstieg noch ein allerletzter Abstecher zur Meglisalp. Aber die hat das Saisonende leider spontan einen Tag vorverlegt.


UND WIE WAR DEIN BERGSOMMER 2018?

2 Kommentare zu „Die Bilder meines Bergsommers 2018

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