Hallo, ich bin Patrick. Ich habe Jahrgang 1969 und komme aus St.Gallen in der Ostschweiz. Mein Wohnort liegt ganz in der Nähe des Alpsteins, entsprechend oft bin ich natürlich dort anzutreffen. Im Frühling, Sommer und Herbst entweder auf dem 2502 Meter hohen Säntis oder auf einem der vielen Nebengipfel und -hügel. Im Winter mache ich am liebsten Schneeschuhtouren.

Kletternd war ich früher etwas vertikaler und höher unterwegs. Heute sind es alters- und berufsbedingt eher gemütliche Plaisirrouten im sonnigen Tessin oder aussichtsreiche Klettersteige. Am liebsten bin ich aber wandernd auf Bergwegen, Alpinrouten oder Weitwanderwegen unterwegs – möglichst weitab vom Massentourismus.

Ich setze mich aktiv für den Erhalt der Alpenwelt ein und unterstütze dafür verschiedene Organisationen und Projekte. Aus diesem Grund fahre ich beispielsweise auch ausschliesslich mit dem ÖV in die Berge.

In meinem Blog findest du neben Touren- und Routentipps, Testberichten, hilfreichen Infos und News aus den Schweizer Bergen auch regelmässig Beiträge zu den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit.


Wenn ich nicht in den Bergen bin …

… fahre ich Mountainbike
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… schreibe ich für diverse Medien
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17 Kommentare zu „ÜBER MICH

  1. Lieber Patrick
    ein Konfirmand von mir, der Landwirt lernen wird, wünscht sich als Konfbild das Bild mit den beiden Kühen auf dem Weg, das du 2012 zu deinem Artikel ‚Wenn Wanderer Kühen begegnen‘ veröffentlicht hast. Könntest du es mir digital zukommen lassen und mir sagen, wieviel dieses kostet.

    Mit bestem Dank und herzlichen Grüssen
    David

  2. Guten Tag. Ich habe unter den Bilder von Bergwanderwegweiser im Web das Bild von euch über die Wanderwegweiser in der Schweiz gesehen, wo sie die einzelnen Wegweiser kurz erklären. Zuunterst ist auch ihre Webseite aufgeführt.
    Meine Frage: Kann man das kaufen oder kopieren, damit ich dies auf unseren Wanderwegen aufhängen kann?
    Herzlichen Dank für eine kurze Rückmeldung.
    Gruss Volker Clausen

    1. Vielen Dank! Leider kam ich in der Vergangenheit nicht oft zum Schreiben. Ich habe mir aber für diese Bergsaison vorgenommen, das zu ändern. 😉

  3. Hallo Herr Stämpfli
    Gerne würde ich mit meiner Tochter (13 einhalb) eine Wandertour von 3- 4 Tagen unternehmen.
    Über das Internet bin ich auf die Webseite Engadin.ch gestossen.
    Da werden Wandertouren mit Gepäcktransport von Zernez nach Garda nach Ardez bis nach Scuol angeboten.
    Zufällig bin ich auf Ihrer Webseite gelandet und habe gesehen, dass Sie diese Tour auch kennen.
    Nun meine Frage: Ist diese Wandertour für eine Teenager (wandert nicht so gerne) geeignet?
    Ist sie schön und abwechslungsreich?
    Oder haben sie für Mutter und Tochter einen Tip?
    Ich selber wandere sehr gerne und liebe es in den Bergen zu sein, vokalem, das übernachten in Hütten.
    Falls Sie, uns einen Tip haben, wäre ich Ihnen sehr verbunden.
    Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
    Mit bestem Dank und lieben Grüssen
    Anna Aregger

    1. Hallo Frau Aregger

      Schön und abwechslungsreich ist die Route von Zernez nach Scuol allemal. Wer allerdings nicht gerne wandert, dem ist die Abwechslung und die Schönheit der Berge wahrscheinlich ziemlich egal 😉 Da die einzelnen Etappen aber nicht wirklich lang sind, sollte das rein von der Kraft her für eine 13-Jährige sicher zu machen sein. Zudem hat es an den Start- und Zielorten jeweils einen Bahnhof oder zumindest eine Postauto-Haltestelle. So könnte man, sollte das nötig sein, die Tour spontan kürzen. Ob auf dieser Route auch Gepäcktransporte angeboten werden, ist mir leider nicht bekannt. Wir haben unser Gepäck jeweils immer dabei. Wo es aber garantiert angeboten wird, ist auf der Via Spluga, die wir vor Jahren auch gemacht haben. Die führt von Thusis nach Chiavenna. Im Gegensatz zur anderen Tour ist diese etwas leichter und sie endet in einer quirligen Stadt in Norditalien, was für eine 13-Jährige sicherlich ein Anreiz sein wird. Zudem führt der Wanderweg auf der Via Spluga immer relativ nahe der Strasse entlang (meist hört und sieht man sie aber nicht), sodass man immer wieder einen Bus nehmen kann, wenn man keine Lust oder Energie mehr hat. Von Chiavenna aus fährt übrigens ein Postauto direkt zurück ins Puschlav. Wie mir eben aufgefallen ist, habe ich die Tour in meinem Blog nie beschrieben, nur den eindrücklichen Schlemmer-Abend in Isola (https://bergwelt.wordpress.com/tag/via-spluga/). Ein Besucht in der Locanda Cardinello lohnt sich definitiv. Hoffe, die Angaben bringen etwas Klarheit in die Wanderpläne. Ansonsten einfach wieder melden.

      Liebe Grüsse und weiterhin viel Spass in den Bergen!

  4. Ich bin 1948, ich war 9 Jahre alt, mit meinen Eltern zum ersten Mal in dieser fantastischen Bergwelt gewesen. Damals aber „nur“ mit der Bernina-Bahn auf einer Fahrt ins Puschlav. Sehr schöne Bilder von heute, wenn sich auch der „Morteratsch“ seit jener Zeit „etwas“ zurück gezogen hat…

    1. Ja, das Engadin ist wirklich wunderschön. Wir nutzen meist Pontresina als Ausgangspunkt für unsere Touren. Der Morteratsch geht pro Jahr leider immer noch rund 16 Meter zurück. Mit rund 6,4 Kilometern Länge gehört er aber immer noch zu den drei längsten Gletschern der Ostalpen.

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