Auf den Spuren der Walser: Von Monstein nach Klosters

Fährt man mit dem Zug von Monstein nach Klosters, dauert das gerade mal etwas über eine Stunde. Mit dem Auto fährt man sogar nur rund 30 Minuten. Wesentlich länger dauert es, wenn man die Strecke auf dem Walserweg bzw. zu Fuss macht. Für die rund 74 Kilometer und insgesamt 4000 Höhenmeter benötigt man fünf Tage. Letzte Woche haben meine Partnerin und ich diesen Weg mit je rund 17 Kilo Wochengepäck unter die Füsse genommen. Die gesamte Strecke ist meist gut ausgeschildert (normale Wegweiser rot-weiss und Route 35).

Etappe 1: Monstein (1619 m) – Fanezfurgga (2580 m) – Sand/Sertig (1860 m) T2

Ausgangspunkt dieser Weitwanderung ist der Bahnhof Davos Monstein. Bereits zu Beginn geht’s bergauf. Vom Bahnhof bis ins Dorf Monstein müssen die ersten 273 Höhenmeter bewältigt werden. Der Weg führt durch einen angenehm kühlen Wald. Bei Punkt 1445 (Hof) wählt man entweder die steile Abkürzung ins Dorf oder man bleibt auf der Normalroute. Mit der Abkürzung spart man zwar nur etwa eine halbe Stunde, dafür wandert man abseits der Strasse.

Im Dorf Monstein mit seinen rustikalen Holzhäusern angekommen, fühlt man sich bereits in die Zeit der Walser zurückversetzt. Zwei Restaurants gibt es, in denen diverse Bündner und Monsteiner Spezialitäten angeboten werden, wie beispielsweise Capuns oder das bekannte Monsteiner Bier, welches in einer der höchstgelegenen Brauereien Europas hergestellt wird. Doch für ein Bier ist es noch etwas zu früh, denn bis zum ersten Zwischenziel, der Fanzenfurgga, sind weitere 960 Höhenmeter zu bewältigen.

Am Dorfausgang von Monstein (Punkt 1636) folgen wir dem Wegweiser Richtung Oberalp (1913 m). Von der charakteristischen Walser Alp-Einhofsiedlung geht es auf einem schmalen Bergweg weiter entlang von Blumenwiesen und einem Meer von Wachholder- und Heidelbeersträuchern. Dem Oberalpbach folgend gelangen wir nach Fanezmeder (2160 m). Der Name setzt sich zusammen aus dem alten Walser Familiennamen Venetz und Meder, der Mehrzahl von Mad (ungedüngte Bergwiese).

DucangletscherNun wird die Landschaft felsiger, dafür aber der Weg wieder etwas flacher. Auf dem fast ebenen Weg durch Bodmen (2222 m), auf dem im Sommer Kühe und Rinder weiden, haben wir die Fanezfurgga immer vor Augen. Doch bis wir auf dem höchsten Punkt auf 2580 m ankommen, muss noch ein kurzer, steiler Schlussanstieg bewältig werden. Von dort aus bietet sich uns dann ein prächtiger Blick auf das Chrachenhorn (2866 m), das Mittaghorn (2735 m) und den Piz Ducan (3063 m) mit seinem leider schon ziemlich reduzierten Gletscher.

Durch das felsige Ducantal geht es dann hinunter Richtung Sertig Dörfli, unserem ersten Etappenziel auf 1861 m. Kurz bevor man ins Dorf kommt, lohnt sich ein Blick zurück zum bekannten Wasserfall von Sertig.

Einzige Übernachtungsmöglichkeit im Ort ist das Hotel Restaurant Walserhuus. Dieses bietet ein paar wenige Doppelzimmer mit Dusche und WC sowie mehrere 6-Bett-Zimmer mit Dusche und WC auf dem Gang.

Der Empfang an der Reception war zwar ziemlich ruppig und erinnerte mich etwas an meine Militärzeit, aber der Service und die gute Küche machten das schnell wieder wett. Das Hotel ist sehr sauber und auch die Mehrbettzimmer im Keller sind freundlich eingerichtet. Die Duschen und WC-Anlagen sind neu renoviert und entsprechend gut in Schuss. Das Frühstücksbuffet ist grosszügig und bietet alles, um sich für einen weiteren Wandertag zu stärken. Das Hotel verfügt auch über einen eigenen Kiosk, bei dem man sich mit Proviant eindecken kann. In Sertig selber gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten.

Etappe 2: Sertig Dörfli (1861 m) – Tällifurgga (2568 m) – Davos Platz (1560 m) T2

Auch der zweite Tag unserer Weitwanderung beginnt mit einem Anstieg.

Auf dem Walserweg.Am Ortsausgang von Sertig führt der Weg bei Eggen rechts hinauf zur Tällifurgga. Während unseres Aufstiegs haben wir unter anderem das Tällihorn (2683 m), das Jatzhorn (2682 m) und natürlich das bekannte Jakobshorn (2590) immer im Blick. Nach rund 2,5 h kommen wir auf der Tällifurgga an und machen Mittagsrast. Direkt vor uns breitet sich das Rüedisch Tälli aus, etwas weiter unten das Dischmatal. In Rund 2 Stunden führt uns der Weg an der Alp Rüedisch Tälli (2160 m) vorbei hinunter nach Teufi (1700 m). Dort wandert man entweder entlang der Dischma nach Davos (2 h) oder man nimmt den Bus nach Davos Dorf (15 min).

In Davos hat man eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Wir haben uns für das Arthaushotel in Davos Platz entschieden (von Davos Dorf nach Platz nimmt man entweder die RhB oder den Bus bis zum Postplatz). Das Hotel Arthaus wird von einem jungen Künstler und seinem Kollegen geführt. Im ganzen Haus und in den Zimmern sind Kunstobjekte zu sehen, was dem Hotel einen ganz besonderen Charme verleiht. Die Hotelbesitzer sind unkompliziert und sehr freundlich, das Haus sauber und ruhig. Ausserhalb der Wintersaison gibt es allerdings nur Zimmer mit Frühstück. Die Hotelküche bleibt im Sommer geschlossen.

Wer trotzdem einheimisch, gut und originell essen will, dem empfehle ich das Tea Room Schneiders in Davos Platz, ganz in der Nähe des Hotels. Der Name lässt zwar nicht auf Anhieb klassische Küche vermuten, doch das Monstein-Barbecue mit Treber-Rindsfilet, Röteli-Chutney und Baked Potatoes bewies das Gegenteil.

Variante: Bei schlechten Wetter rate ich von der Überquerung der Tällifurgga ab. Bei Regen oder Schnee gelangt man von Sertig auch über Clavadel nach Davos Platz. Die Wanderzeit beträgt ca. 3,5 h.

Etappe 3: Davos Platz (1560 m) – Maienfelder Furgga (2436 m) – Arosa (1739 m) T2

Nachdem an den ersten beiden Tagen meist eine leichte Biese für angenehme Kühle sorgte, war es am dritten Tag fast windstill. Entsprechend heiss war es bereits am frühen Morgen. Doch ein Wald zu Beginn der Wanderung und die Höhe unseres Zwischenziels auf der Maienfelder Furgga (2436 m) liess auf etwas Abkühlung hoffen.

Ausblick Maienfelder FurggaVon Davos Platz aus läuft man erst Richtung Bahnhof und dann vorbei zum Hof Grüeni, einem der ersten 12 Walser Einzelhöfe aus dem 13. Jahrhundert, wo der Wanderweg rechts in den Wald hoch führt. Über gut markierte aber steile Abkürzungen gelangt man rasch zu den Erbalpen und anschliessend zur Stafelalp (1894 m) und dem Restaurant Berghaus. Nun wird der Weg noch etwas steiler und es gibt keine kühlenden Bäume mehr. In rund 2 Stunden erreicht man die Maienfelder Furgga auf 2436 Meter. Wir machen Mittargsrast und geniessen dabei die überwältigende Aussicht auf den markanten Amselturm (2694 m), das Schwarzhorn (2759 m), das Furggahorn (2727 m) und die Tiejer Flue (2781 m).

Frisch gestärkt nehmen wir den Abstieg unter die Füsse. Der Weg führt entlang der Südwand des Furggahorns steil hinunter ins Furggatobel. Ab Punkt 1905 beginnt ein ebenfalls steiler Weg durch den Iselwald, der ziemlich in die Knie geht. Am Ende des Waldwegs stehen wir in Isel, und damit auch vor der Kläranlage von Arosa. Das nimmt der Wanderung zwar kurzfristig etwas den Charme, aber nach etwa 20 Minuten Fussmarsch auf einer Strasse gelangen wir endlich nach Arosa und unserem Etappenziel, dem Bahnhof.

Gleich beim Bahnhof befindet sich auch unser Hotel – das Hotel Vetter. Die Zimmer haben einen absolut coolen Alphütten-Charme und, je nach Preisklasse, auch einen Balkon. Die Auswahl auf der Speisekarte ist eher bescheiden. Aber in Arosa mangelt es ja nicht an Alternativen.

Variante: Mit der Rhätischen Bahn von Davos Platz nach Frauenkirch fahren (ca. 5 Minuten) und von dort aus direkt auf dem markierten Weg zur Stafelalp aufsteigen. Zeiteinsparung: 0,5 h

  • Einkehr/Unterkunft: Restaurant Berghaus, Stafelalp; diverse Möglichkeiten in Aroas u.a. Hotel Vetter
  • Wanderzeit: 5,5 h
  • Distanz 16 km
  • Höhendifferenz: ↑ 1020 ↓ 820
  • Karte: 1:50’000, Chur – Arosa – Davos (Zusammensetzung)

Etappe 4: Arosa (1739) – Tieja (2011 m) – Sapün (1800 m) – Langwies (1377 m) T2

Die zweitletzte Etappe ist diejenige, mit der kürzesten Wanderzeit und der geringsten Anzahl an Höhenmetern. Quasi ein Schontag für die Muskeln und Gelenke. Sie führt uns unter anderem nach Sapün, einer der ältesten erhaltenen Walsersiedlungen im Gebiet Schanfigg.

Vom Bahnhof Arosa führt der Wanderweg erst wieder hinunter Richtung Isel. Kurz vor der Kläranlage biegen wir links ab und wandern entlang der linken Seite des Stausees, der zum Wasserkraftwerk von Arosa gehört. Auf der Staumauer folgen wir dem Wegweiser durch einen Wald mit knorrigen Bäumen und grünen Lichtungen hinauf zur Furggaalp (1689 m). Da es am frühen Morgen noch wie aus Kübeln gegossen hat, ist der Weg stellenweise glitschig und matschig. Wirklich heikle Stellen gibt es aber keine.

Pepito & seine Damen.Von der Furggaalp geht es steil weiter zur Walsersiedling Tieja. Die Wegmarkierungen sind hier stellenweise ziemlich schlecht zu sehen (bei Nebel vermutlich gar nicht). Die Häuser von Tieja helfen aber, die Richtung zu halten. In Tieja „herrscht“ übrigens „Pepito“: Ein stolzer Hahn mit seinen fünf Damen. Da diese Tiere frei herumlaufen, müssen Hunde auf diesem Wegabschnitt zwingend an die Leine genommen werden.

Weiter geht es über Tschuggen (2041 m) und Medergen, einer Alpsiedlung auf einem aussichtsreichen Hochplateau, von dem aus wir einen grossartigen Blick auf die 2706 Meter hohe Mederger Flue haben.

Beim Ausgang der Siedlung kann man links über Ober Boden und Janetsch Boden direkt nach Sapün absteigen und spart so etwa eine halbe Stunde Marschzeit. Ich empfehle allerdings den Originalweg rechts über Chüpfen und Schmitten (1736 m) zu nehmen, da dieser nicht wesentlich anstrengender ist als die Abkürzung. Und man verpasst auch nicht die imposante Bergkulisse mit dem rauschenden Hauptertälli Bach am Fusse der Chüpfenflue. In Sapün angekommen lohnt es sich, das Dorf etwas genauer zu besichtigen bzw. die Infotafel am Dorfeingang zu studieren. Man erfährt beispielsweise, dass die abgelegene Siedlung bis in die 1980-er Jahre noch ganzjährig von vier Familien bewohnt wurde. Die letzte Einwohnerin, die das Dorf verlassen hat, lebt heute noch in Langwies. Wir waren dermassen hin und weg von Sapün, dass wir komplett vergessen haben, zu fotografieren. Aber zum Glück haben wir ein gutes Gedächtnis – und genügend andere Fotos.

Von Sapün aus dauert es noch etwa 1,5 h bis hinunter nach Langwies (1377 m), dem Zentrum (Gericht/Kirche) der Walser im hinteren Schanfigg. Es gibt, alternativ zum Fahrsträsschen, übrigens einen speziell angelegten Sommerweg, der über die Wiesen von Sapün führt. Beide Wege führen an einer alten Holzbrücke (Sapüner Stäg) vorbei und enden an einer Asphaltstrasse, die ins Zentrum von Langwies führt.

Die Übernachtungsmöglichkeiten in Langwies sind sehr überschaubar. Es gibt derzeit genau ein Hotel, welches Zimmer mit Frühstück anbietet (Bad und WC auf der Etage). Und zwar das Hotel Alte Post. Das Haus ist zwar schon alt, dafür ist Chefin Sina umso lebhafter und sehr herzlich. Zusammen mit ihrer Familie und Freunden ist sie daran, den Betrieb liebevoll auf- und auszubauen und so der Alten Post wieder neues Leben einzuhauchen. Insbesondere den doch etwas sehr gelben Wänden im ganzen Haus, die ihr ihr Vorgänger hinterlassen hat, will sie schnellstmöglich einen neuen Anstrich verpassen. Wir hatten übrigens Zimmer 5, quasi die Suite des Hauses mit zwei Fenstern. Direkt vor dem Haus fliesst der Sapüner Bach vorbei. Es ist das einzige Geräusch, welches man in der Nacht hört – traumhaft!

Sinas Mutter führt übrigens den Dorfladen gleich neben dem Hotel, der über ein überaschend grosses Sortiment verfügt und in dem man sich für die nächste Etappe mit Proviant eindecken kann.

Da das einzige Restaurant im Ort leider geschlossen hatte (im Dorf sagt man, dass aber schon bald ein Besitzerwechsel anstehe, weil die jetzige Chefin selten Lust habe zu arbeiten), empfahl Sina uns mit dem Zug nach Litzirüti zu fahren (5 min mit der RhB). Dort gibt es zwei Restaurants: den Rütihof und das Hotel Ramoz. Wir waren im Ramoz und wurden fürstlich bedient. Auch das Ramoz wird von seinem Besitzer derzeit neu aufgebaut. Zu empfehlen ist die Ramoz-Rösti mit Zwiebeln, Speck, Schinken und Alpkäse – ideal nach einem Wandertag. Und der Salat: frisch, knackig und einfach gut, auch die französische Salatsauce dazu. Im Ramoz essen übrigens auch viele Einheimische, was bekanntlich immer ein gutes Zeichen ist.

Mit dem zweitletzten Zug, der bereits kurz vor 21.30 Uhr fährt (der letzte Zug fährt zwei Stunden später), ging es zurück nach Langwies in die Alte Post.

Etappe 5: Langwies (1377 m) – Strassberg (1919 m)- Casannapass (2233 m) – Klosters (1179 m) T2

Die letzte Etappe geht ziemlich in die Beine. Sie ist mit 6,5 h die längste Etappe und führt nochmals über einen Pass ins Weissfluhjoch-Gebiet.

Von Langwies wandern wir erst zurück zum Sapüner Stäg. Vor der Brücke zweigt der Weg links zum Fondeier Bach ab. In diesem Gebiet kommt immer wieder Geröll herunter, weshalb man auf dem Weg nicht stehen bleiben sollte – auch wenn die Fotosujets sehr zahlreich wären. Aber bis nach Klosters gibt es noch genügend andere davon und vor allem sicherere.

Stellenweise ziemlich steil führt der Weg erst dem Bach entlang, später über Wiesen hinauf ins Hochtal von Fondei zur bekannten Walsersiedlung Strassberg (1919 m), die bis anfangs des 20. Jahrhunderts noch ganzjährig besiedelt war und bis 1903 über eine eigene Schule verfügte. Im Siedlungszentrum steht ein alter Brunnen, aus dem klares und eiskaltes Quellwasser sprudelt. Ich glaube, ich habe noch nie so gutes Wasser getrunken!

Grüensee

Von Strassberg geht es weiter über die Alp Sattel (1981 m) zum Grüensee (2010 m). Ein Bergsee, der nur ganz selten so warm wird, dass man darin baden kann. Als wir dort waren, war einer dieser speziellen Tage. Entsprechend viele Leute (und etwa gleichviele Hunde und Enten) tummelten sich deshalb auch am und im See.

Nach dem See folgt der letzte grössere Aufstieg auf den Casannapass (2233 m) unterhalb der Parsennfurgga (2435 m) und des Weissfluhjochs (2693 m). Nun hat man die Hälfte des Weges hinter sich. (Von dort aus würde man übrigens in rund 1,5 h den Gipfel des Weissfluhjochs erreichen).

Die Gegend ist geprägt vom Skitourismus. Der Weg führt deshalb zu Beginn noch auf grasarmen Pisten und entlang von Gondelbahn-Trägern, die aber später seltener werden, nach Untersass (1940 m) und weiter zur Serneuser Schwendi (1631 m). Dort halten wir wegen der brütenden Hitze den Kopf in einen Brunnen und nehmen die letzten 1,5 h unserer Weitwanderung nach Klosters Platz unter die Füsse.

Erschöpft und überwältigt von den unzähligen Eindrücken der vergangenen Tage beziehen wir unser Zimmer im Hotel Silvapina in Klosters Dorf (5 min vom Bahnhof Klosters Dorf entfernt). Unser heimeliges Holzzimmer hat einen grosszügigen Vorraum mit Sitzecke, selbstverständlich ein Schlafzimmer und eine grosse Terrasse, von der man den Sonnenuntergang geniessen kann. Im Silvapina gibt es nur Zimmer mit Frühstück, Mittag- und Abendessen nur auf Voranmeldung. Die Chefin ist äusserst wortkarg. Ausser einem Grüezi und den üblichen Floskeln beim Auschecken kam da nicht viel. Aber in Klosters gibt es ja bekanntlich auch noch andere Hotels.

Gleich in der Nähe des Hotels gibt es eine Pizzeria. Eine wesentlich grössere Restaurantauswahl hat man in Klosters Platz.

Hinweis: Auf der ganzen Strecke werden immer wieder Weiden gequert, auf denen im Sommer Mutterkühe mit ihren Kälbern weiden. Infos zum richtigen Verhalten gibt es hier: Wenn sich Kühe und Wanderer begegnen.

Weitere Informationen zur Geschichte der Walser


In meinem Bergwelt-Blog findet man sowohl Wegbeschreibungen und dazugehörige Links als auch Informationen zu Restaurants, Hotels, Hütten sowie zu Tourismus- und Kletterregionen. Solche Angaben können sich natürlich immer mal wieder ändern oder veralten. Damit Nachwanderer und -kletterer immer auf dem aktuellsten Wissensstand sind, bitte ich um eure aktive Mithilfe. Aktualisierungen, Erfahrungen und/oder eigene Wandertipps könnt ihr auf bergwelt.wordpress@bluewin.ch hinterlassen.

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