Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 |

Wohlfühlgerichte sind mehr als nur etwas Gutes zu essen. Sie wecken Erinnerungen, vermitteln Geborgenheit und schmecken besonders dann, wenn es draussen kalt und ungemütlich ist. Was gibt es beispielsweise Schöneres, als sich nach einer Wanderung oder einem Tag im Schnee in der warmen Stube mit einem herzhaften Essen aufzuwärmen?

Die Schweizer Bergküche hat dafür einiges zu bieten. Neben bekannten Klassikern wie Rösti, Fondue und Raclette gibt es zahlreiche regionale Spezialitäten, die oft mit wenigen, einfachen Zutaten auskommen. Acht meiner liebsten Wohlfühlgerichte stelle ich euch hier vor.

Appenzeller Chässchoope

Wohlfühlgerichte aus den Bergen: Appenzeller Chässchoope

Appenzeller Chässchoope sind so etwas wie die schnelle «Light»-Variante eines Fondues. Im Gegensatz zum Fondue wird für die Spezialität aus dem Appenzellerland allerdings altbackenes Brot verwendet und ausschliesslich Appenzeller Käse. Der Name «Schoope» dürfte sich auf eine Jacke oder einen Mantel beziehen, denn die Brotwürfel werden regelrecht in Käse eingehüllt. Zusammen mit Rahm, Butter und etwas Schnittlauch entsteht ein währschaftes Gericht, das nicht nur wärmt, sondern auch satt macht.

Dass die Chässchoope nicht in Vergessenheit geraten sind, ist auch dem Appenzeller Koch Charly Gmünder zu verdanken. Er beschäftigte sich jahrzehntelang mit der traditionellen Appenzeller Küche und brachte zahlreiche alte Gerichte in modernisierter Form wieder auf den Tisch.

Das Rezept lernte er 1972 von der Bauersfrau Emma Kölbener aus Brand bei Appenzell kennen, die damals im Gasthaus Bären in Gonten aushalf. Später schaffte es das einfache Gericht aus Brot und Käse sogar bis nach New York: Während der Appenzeller Wochen wurden Gmünders Chässchoope im Hotel Drake in Manhattan serviert, das damals von der Swissair geführt wurde.

Zutaten
  • 400 g dunkles Bauernbrot (1–2 Tage alt)
  • Butter zum Braten
  • 200 g Appenzeller Käse mild, gerieben
  • 200 g Appenzeller Käse ¼-fett rezent, gerieben
  • 1 dl Rahm
  • 1 Prise Muskatnuss
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Schnittlauch, fein geschnitten
Zubereitung
  • Den geriebenen Appenzeller Käse mit Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Rahm dazugeben und alles zu einer festen, gleichmässigen Masse verrühren.
  • Das Bauernbrot in mundgerechte Würfel schneiden und in einer Bratpfanne mit etwas Butter goldbraun rösten.
  • Die Käsemasse zu den noch heissen Brotwürfeln in die Pfanne geben und alles vorsichtig schwenken, bis die Brotwürfel rundum mit Käse überzogen sind.
  • Mit fein geschnittenem Schnittlauch bestreuen und sofort heiss servieren.

Pizzoccheri

Wohlfühlgerichte aus den Bergen: Pizzoccheri

Pizzoccheri sind mehr als nur einfache Teigwaren – sie bestehen aus einem Teig, der mit Buchweizenmehl verfeinert wird. Dieses traditionelle Gericht stammt aus dem Veltlin und dem benachbarten Puschlav im Kanton Graubünden, wo die klimatischen Bedingungen für den Anbau von Buchweizen ideal sind. Pizzoccheri werden typischerweise mit saisonalem Gemüse wie Karotten, Wirz oder Spinat und einer ordentlichen Portion Alpkäse kombiniert.

Interessant ist, dass Buchweizen botanisch gesehen kein Getreide ist, sondern zu den Knöterichgewächsen gehört. Im Deutschen ist er auch als Heiden- oder Sarazenenkorn bekannt. Der Name Pizzoccheri, der einst «geringgeschätzt» bedeutete, weist auf die bescheidene Herkunft des Gerichts hin, das 1548 erstmals urkundlich erwähnt wurde und als Armleutegericht galt.

Was Pizzoccheri für mich zu einem meiner liebsten Wohlfühlgerichte macht, ist nicht nur ihr unglaublich guter Geschmack, sondern auch die einfache und schnelle Zubereitung. Noch schneller geht es nur, wenn man die Teigwaren kauft. 😉

Zutaten Pizzoccheri-Teig
  • 300 g Buchweizenmehl
  • 200 g Weizenmehl
  • ½ TL Salz
  • ca. 1–2 Tassen Wasser
Weitere Zutaten
  • ca. 3 l Wasser
  • 1 TL Salz
  • 150 g Karotten
  • 150 g Kartoffeln
  • 150 g Wirz (Wirsing)
  • optional saisonales Gemüse: z. B. Mangold, Erbsen, Bohnen, Spinat
  • 250 g Alpkäse (vollfett), gerieben
  • 150 g Grottino oder Parmesan, gerieben
  • 150 g Butter
  • 1 Knoblauchzehe, in Scheiben
  • 3–4 Salbeiblätter
  • Pfeffer
Zubereitung
  • Das Mehl mit dem Salz mischen und mit dem Wasser ca. 5 min zu einem glatten Teig kneten. Mit dem Wallholz den Teig auf eine Dicke von ca. 2–3 mm auswallen und in 7–8 cm breite Streifen schneiden. Die Streifen mit Mehl grosszügig bestäuben und aufeinanderlegen. In ca. 5 mm breite Nudeln schneiden.
  • Wasser in einem grossen Topf aufkochen.
  • Gemüse rüsten und in regelmässige Stücke schneiden, je nach Garzeit ins kochende Salzwasser geben. Garzeiten: Karotten, Wirz, Bohnen und Erbsen (ca. 20 min); Kartoffeln, Mangold (ca. 15 min); Spinat (ca. 10 min)
  • Pizzoccheri dem Kochwasser ca. 10 min vor Ende der Kochzeit des Gemüses beigeben.
  • Die Pizzoccheri und das Gemüse mit der Schaumkelle abschöpfen. Schichtweise abwechselnd mit dem geriebenen Käse in eine vorgewärmte Auflaufform geben.
  • Butter erhitzen, Knoblauch und Salbei darin anbräunen, über die Pizzoccheri giessen. Mit etwas Pfeffer würzen, ohne zu mischen heiss servieren.

Capuns

Wohlfühlgerichte aus den Bergen: Capuns

Capuns sind für mich das Paradebeispiel für Bündner Kochkunst. Es gibt unzählige Variationen dieses Gerichts, doch das Prinzip bleibt immer dasselbe: Ein Teig aus Mehl, Eiern und Kräutern wird mit Salsiz, Schinken oder Speck verfeinert und in dann Mangoldblätter gewickelt. Nach dem Blanchieren werden die Capuns in Butter geschwenkt und mit Käse überbacken. Dieses Gericht ist eines dieser Wohlfühlgerichte, die nach einem langen Herbst- oder Wintertag in den Bergen perfekt passen.

Zutaten
  • 300 g Mehl
  • 3 Eier
  • 50 ml Milchwasser
  • 1 TL Salz
  • 150 g Salsiz
  • 100 g Weissbrot
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Fett oder Bratbutter
  • Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin, Basilikum
  • Mangoldblätter (Die Anzahl der benötigten Mangoldblätter hängt von der Qualität und der Grösse der Blätter ab.)
  • 50 g Bergkäse oder Parmesan, gerieben
  • 50 g Butter
Zubereitung
  • Aus Mehl, Eiern, Milchwasser und Salz einen festen Spätzliteig zubereiten.
  • Speck, Brot und Zwiebeln fein schneiden und in Fett oder Bratbutter dämpfen.
  • Die Kräuter fein hacken (einen Teil davon zurückhalten) und unter den Teig mischen.
  • Mangoldblätter kurz blanchieren.
  • In jedes Blatt einen Löffel Teig legen und aufrollen, mit einem Zahnstocher fixieren.
  • Die Wickel in kochendem Salzwasser 20 min ziehen lassen.
  • Lagenweise mit Käse und gehackten Kräutern in eine Schüssel legen und mit heisser Butter übergiessen.

Bündner Gerstensuppe

Wohlfühlgerichte aus den Bergen: Bündner Gerstensuppe

Wohlfühlgerichte wie dieses verbinde ich stark mit meiner Kindheit, in der ich in den Wintermonaten oft in Davos bei meinen Grosseltern war. Nach einem Tag im Schnee gab und gibt es für mich kaum etwas Besseres als eine heisse Bündner Gerstensuppe. Und diese Suppe sollte so dick sein, so zumindest die Meinung meiner Grossmutter, dass der Löffel darin stecken bleibt.

Diese Suppe hat ihren Ursprung, wie der Name bereits verrät, in Graubünden, wo Gerste und Gemüse in Kombination mit Speck und Bündnerfleisch gekocht werden. Jedes Tal in Graubünden, so sagt man, hat sein eigenes Rezept.

Zutaten
  • 3-4 Stangen Sellerie
  • 2 Karotten
  • ½ Wirz (Wirsing)
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 40 g Butter
  • 100 g Gerste, grob oder mittel
  • 150 g Bohnen, weiss oder rot
  • ca. 2 l Wasser
  • 2 Fleischbouillon-Würfel
  • 300 g Schweinefleisch, geräuchert
  • 200 g Bündnerfleisch
  • 150 g Speck
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2 dl Rahm
Zubereitung
  • Sellerie putzen und Karotten schälen und beides in kleine Würfel oder Streifen schneiden.
  • Dicke Rippen vom Wirz wegschneiden und diesen in feine Streifen schneiden, den Lauch in Ringe schneiden.
  • Zwiebel fein hacken.
  • Butter in einer grossen Pfanne erhitzen und Sellerie, Karotten und Wirz dünsten.
  • Gerste, Lauch, Bohnen, Zwiebel und Wasser beifügen.
  • Fleischbouillon-Würfel darin auflösen und das Ganze während 2,5 h köcheln lassen.
  • Fleisch in kleine Würfel schneiden, in die Suppe geben und weitere 30 min ziehen lassen.
  • Nach der Garzeit mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz vor dem Auftischen mit etwas Rahm verfeinern.

Urner Hafächabis

Wohlfühlgerichte aus den Bergen: Hafächabis

Der Urner Hafächabis gehört zu den traditionellen Gerichten der Innerschweiz und hat eine lange Geschichte. Das älteste erhaltene Rezept stammt aus dem Jahr 1749. Ursprünglich wurde das Gericht vor allem mit Schaffleisch zubereitet und gerne zur Chilbizeit aufgetischt.

Der Name verrät bereits, worum es geht: «Hafe» bedeutet Topf und «Chabis» ist die schweizerdeutsche Bezeichnung für Weisskohl. Heute gibt es verschiedene Varianten, unter anderem mit Lamm- oder Schweinefleisch.

Eines haben sie gemeinsam: Der Hafächabis braucht Zeit, bis sich sein volles Aroma entfaltet.

Zutaten
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 200 ml Gemüsebouillon
  • 2 EL Öl
  • 250 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 100 g Speckwürfel
  • 300 g Lammfleisch
  • 750 g Chabis
  • 1 Prise Salz & Pfeffer
Zubereitung
  • Das Lammfleisch in mundgerechte Würfel schneiden, salzen und in einem grossen Topf mit heissem Öl kräftig anbraten. Anschliessend das Fleisch herausnehmen und beiseitestellen.
  • Die Speckwürfel zusammen mit der gehackten Zwiebel und dem Knoblauch im verbliebenen Bratfett anbraten. Den Chabis waschen, in Streifen schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Kurz mitdünsten.
  • Mit der Gemüsebouillon ablöschen, das Lorbeerblatt hinzufügen und das angebratene Fleisch wieder in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles zugedeckt bei kleiner Hitze etwa eine Stunde köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Bouillon nachgiessen.

Die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Zum Fleisch und Chabis geben und weitere 30 Minuten mitköcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

Tipps
Besonders aromatisch wird der Hafächabis, wenn er bereits am Vortag zubereitet wird. Dafür das Gericht zunächst ohne Kartoffeln kochen. Am nächsten Tag langsam erwärmen, die Kartoffeln hinzufügen und alles nochmals etwa 30 Minuten sanft köcheln lassen.

Statt ausschliesslich Lammfleisch kann auch eine Mischung aus Lamm- und Schweinefleisch verwendet werden.

Wer eine etwas sämigere Sauce bevorzugt, kann das angebratene Fleisch vor dem Ablöschen mit wenig Mehl bestäuben.

Gommer Cholera

Wohlfühlgerichte aus den Bergen: Cholera aus dem Wallis

Zugegeben: Mit «Wohlfühlgerichte» verbindet man vermutlich nicht gleich auf Anhieb ein Gericht, das den Namen einer tödlichen Krankheit trägt. Der Ursprung des eher abschreckenden Namens ist zwar unklar, aber glaubt mir, die Gommer Cholera schmeckt weitaus besser als ihr Name es vermuten lässt.

Die Gommer Cholera ist eine raffinierte Variante der Walliser Cholera. Das Gericht überzeugt durch seine Einfachheit und gleichzeitig seinen feinen Geschmack. Kartoffeln, Lauch, Äpfel und Raclettekäse werden in Blätterteig gehüllt und im Ofen goldbraun gebacken. Dieses Gericht ist eine wunderbare Mischung aus herzhaft und süss, die nach einer langen Wanderung in der klaren Herbstluft einfach nur guttut.

Zutaten
  • 500 g Blätterteig
  • 40 g Butter
  • 200 g Raclette-Kartoffeln
  • 200 g Äpfel
  • 200 g Lauch
  • 200 g Zwiebeln
  • 250 g Walliser Raclette-Käse AOP
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung
  • Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und in einer Bratpfanne mit Butter andünsten.
  • Den Lauch der Länge nach halbieren und unter dem kalten Wasser waschen. Anschliessend die Hälften in Streifen von 2 bis 3 cm schneiden und sie während maximal 3 bis 5 min in leicht kochendem Salzwasser blanchieren. Abtropfen lassen und unter fliessendem kalten Wasser abschrecken, um den Garprozess zu unterbrechen.
  • Die Äpfel in kleine Würfel schneiden und in einer Bratpfanne mit Butter anbraten. Die Zwiebeln, den Lauch und die Äpfel vermengen und würzen.
  • Die Kartoffeln während 25 min in kochendem Wasser kochen lassen. Anschliessend die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel von ca. 2 cm schneiden. Diese zur Apfel-Lauch-Zwiebelmischung geben.
  • Den Raclette-Käse reiben und zur Mischung geben.
  • Eine tiefe Form mit Blätterteig auslegen und die Mischung darauf verteilen. Mit Blätterteig zudecken. Im Ofen eine Stunde bei 170°C backen.

Obwaldner Chässuppe

Wohlfühlgerichte aus den Bergen: Urner Chässsuppe

Die Obwaldner Chässuppe ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus wenigen einfachen Zutaten ein schmackhaftes Gericht entstehen kann. Anders als bei vielen anderen Käsesuppen wird das Brot hier nicht als Beilage serviert, sondern direkt in der Suppe verarbeitet. Zusammen mit würzigem Obwaldner Alpkäse und Bouillon ergibt es eine sämige, sättigende Mahlzeit. Geröstete Zwiebeln und Salbei runden das Ganze ab. Genau das Richtige nach einem kalten Tag in den Bergen.

Zutaten
  • 300 g altbackenes Brot
  • 5 dl Bouillon
  • 250 g Obwaldner Alpkäse, gerieben
  • 1 Zwiebel, in Ringe geschnitten
  • 2 El Butter
  • Salz
  • Muskat
  • Salbei
Zubereitung
  • Das altbackene Brot in grobe Würfel schneiden und etwa eine Stunde in Wasser einweichen. Anschliessend gut abtropfen lassen und mit einer Gabel zerdrücken.
  • Die Bouillon in einem Topf aufkochen. Das eingeweichte Brot und den geriebenen Obwaldner Alpkäse dazugeben und alles unter Rühren gut vermischen. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken. Sollte die Suppe zu dick werden, etwas zusätzliche Bouillon angiessen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  • Die Zwiebel in Ringe schneiden und in einer Bratpfanne mit Butter hellbraun rösten. Den Salbei fein schneiden.
  • Die fertige Chässuppe in Schalen oder tiefe Teller füllen, die gerösteten Zwiebelringe und den Salbei darüber verteilen und heiss servieren.

Älplermagronen

Wohlfühlgerichte aus den Bergen: Älplermagronen

Älplermagronen sind eines der beliebtesten Wohlfühlgerichte, die nach einem langen Tag an der frischen Luft glücklich machen. Dieses Gericht, das früher hauptsächlich auf Alpen von Hirten zubereitet wurde, kombiniert Teigwaren und Kartoffeln mit viel Käse, Rahm und einer knusprigen Zwiebelschwitze. Besonders schmackhaft wird es übrigens, wenn es mit einer Portion Apfelmus serviert wird.

Zutaten
  • 600 g festkochende Kartoffeln, in ca. 1 cm grossen Würfeln
  • 250 g Teigwaren mit einer Kochdauer von ca. 7-10 Minuten, z.B. Magronen oder Hörnli
  • 250 g Reibkäse
  • 1 dl Vollrahm
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Muskatnuss
Zutaten Zwiebelschwitze
  • 2 Zwiebeln, in Ringen
  • 1-2 EL Mehl
  • Bratbutter oder Bratcrème
Zubereitung
  • Kartoffeln und Teigwaren zusammen in reichlich Salzwasser garen. Abgiessen und abtropfen lassen. Lagenweise mit dem Käse zurück in die heisse Pfanne oder in eine vorgewärmte Form geben.
  • Rahm würzen und über die Teigwaren giessen.
  • Zwiebelschwitze: Zwiebelringe im Mehl wenden. In der heissen Bratbutter knusprig backen. Über die Teigwaren verteilen und heiss servieren.

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