Bis zum 15. April wurden dem Schweizerischen Institut fĂŒr Schnee- und Lawinenforschung SLF fĂŒr die Saison 2013/14 insgesamt 104 LawinenunfĂ€lle mit 152 erfassten Personen gemeldet. Bei den LawinenabgĂ€ngen wurden 17 Personen verletzt, 17 verunglĂŒckten tödlich. Die Zahl der Todesopfer liegt somit im gemessenen Zeitraum etwas unter dem langjĂ€hrigen Durchschnitt.

13 der getöteten Personen waren als TourengÀnger unterwegs, vier Personen kamen beim Varianten-Skifahren ums Leben. Zwei der tödlich verunfallten Personen starben bei einer prognostizierten Gefahrenstufe 1 (gering) beim Abbruch einer Wechte, 14 Personen bei Stufe 3 (erheblich) und eine Person war bei Gefahrenstufe 4 (gross) unterwegs.

Aus meteorologischer Sicht war der Winter 2013/14 zu mild und in tiefen Lagen zu schneearm. DafĂŒr gab es vor allem im SĂŒden Rekord-Schneemengen. Im Schnitt war die Schneehöhe auf ĂŒber 1000 Meter doppelt so gross wie normal.

AusfĂŒhrlicher WinterrĂŒckblick 2013/14 des SLF 

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