Von der „Königin der Biwaks“ über Verhaltenstipps bei Begegnungen mit Mutterkühen bis zu den gefährlichsten Gipfeln der Welt. Das waren die meistgelesenen Artikel auf Bergwelt.me 2017.

10. Solvay-Hütte: Die Königin der Biwaks wird 100

Auf 4003 M.ü.M steht das höchstgelegene Biwak der Schweiz, auf halben Weg zum Matterhorn. Exponiert, am sturmumwitterten Hörnligrat ist das Solvay-Biwak seit Generationen die Lebensversicherung für viele Alpinisten. Am 8. August wurde bei einer kleinen Feier in Zermatt sein 100. Geburtstag gefeiert. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


9. Die „Cerium LT“ und „Atom LT“ vo Arc’teryx im Test

Ich habe mir im vergangenen Herbst zwei Arc’teryx-Jacken gegönnt. Für ganz kalte Tage die Cerium LT Hoody mit Daunenfüllung und für etwas weniger kalte Tage und/oder schweisstreibende Aktivitäten, die Atom LT Hoody mit synthetischer Füllung. Eins gleich vorweg: Ich bin von beiden Jacken absolut begeistert! ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


8. Vom Säntis über den Lisengrat zum Rotsteinpass (T3)

Die Gebirgsketten des Alpsteins verlaufen mehr oder weniger parallel von Nordosten Richtung Südwesten. Eine Ausnahme ist der Lisengrat, er verläuft quer zu den Gebirgsketten und verbindet den Säntis mit dem Rotsteinpass. Wege führen viele auf den Grat in rund 2100 Metern Höhe. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


7. Näsenlöcher-Öhrligrueb-Himmelsleiter-Säntis (T4)

Eine der weniger Alpinrouten auf den Säntis führt durch die Nasenlöcher und über die Öhrligrueb auf den Gipfel des Ostschweizer Hausbergs. Die Route ist durchgehend gut markiert und heikle, ausgesetzte Stellen sind mit Drahtseilen gesichert. Geklettert wird stellenweise im I. Grad. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


6. „Berge sind für mich Leidenschaft, Freiheit und Passion“

Ihr Vater ist Hüttenwirt, Bergsteiger und war Mitglied der italienischen Nationalmannschaft der Skibergsteiger. Sie war ebenfalls in der Skibergsteiger-Nationalmannschaft und stand als jüngste Frau auf dem Gipfel des 8516 Meter hohen Lhotse. Die Rede ist von der Südtiroler Bergsteigerin Tamara Lunger. Im Gespräch mit Bergwelt erzählt sie, was sie motiviert und wohin es sie zieht. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


5. Zur Segantinihütte (2731 m)

SegantinihütteIm ersten Teil der Wanderung gilt es eine steile Flanke mit vielen Blöcken aufzusteigen, im zweiten Teil ist der Weg stellenweise ausgesetzt und mit Drahtseilen gesichert. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Kondition sind auf dieser Wanderung unerlässlich. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


4. Auf der „Via Engiadina“ von Zernez nach Scuol

Die „Via Engiadina“ (rätoromanisch für Engadinerweg, auch bekannt als Engadiner Höhenweg) ist ein Weitwanderweg, der das Engadin auf ganzer Länge durchquert und dabei teils durch alpines Gelände verläuft, teils auf dem Talboden am Inn entlangführt. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


3. Wenn sich Kühe und Wanderer begegnen

Immer wieder kommt es auf Wanderwegen zu unschönen Begegnungen zwischen Wanderern und Mutterkühen, Stieren oder Hütehunden. Leider werden dabei auch regelmässig Menschen verletzt oder sogar getötet. Mit ein Grund dafür, dass Mutterkühe auf Menschen losgehen können Hunde sein, die die Wanderer begleiten. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


2. Der Säntis – unser Hausberg

Was bin ich froh, sind meine Eltern vor über 40 Jahren nach St.Gallen umgezogen. Obschon ich als Jugendlicher immer von hier weg wollte, und es ein paar Mal auch tatsächlich tat, bin ich heute glücklich hier zu leben. Kein Wunder, bergtechnisch liegt die Ostschweiz nämlich mehr als optimal. Graubünden, Toggenburg, Alpstein und Vorarlberg – alles liegt praktisch vor der Haustüre. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.


1. Die 10 gefährlichsten Berge der Welt

Der Nanga Parbat gehört zu den anspruchsvollsten Achttausendern und ist einer der am schwierigsten zu besteigenden Berge der Welt. Doch auch kleinere und vermeintlich einfachere Berge fordern immer wieder Todesopfer oder grosse Anstrengungen von den Alpinistinnen und Alpinisten. ➜ Hier gehts zum ganzen Beitrag.

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